Wie alles begann

So nun ist es soweit.

 

Ich machs. Ich schreibe auf meinem eigenen Blog.

 

Was mich dazu bewegt hat? Gute Frage!

 

Letztendlich auf die Idee gebracht hatte mich meine kleine Schwester (schöne Grüße :-*).  Und kürzlich noch einmal die Frage von einem Freund, warum ich nicht einen Blog schreiben würde... also gut, wenn sich dafür schon zwei Menschen aus meinem engen Kreise dafür interessieren, dann mach ich das doch *lach*

 

Worum geht es?

 

Um Spocht, Spocht und noch mehr Spocht. und natürlich Wettkämpfe. Um die ewige Jagt nach der neuen Persönlichen Bestzeit.

 

Ich mache Triathlon. 

 

Aber erst einmal von vorne. Begonnen habe ich mit dem normalen „ich melde mich mal im Fitness Studio an um fitter zu werden“.  Das war so im Jahre 2008. Da habe ich dann also drei Mal die Woche Krafttraining und im Anschluss noch eine Stunde Crosstrainer bewegen gespielt. Im Jahre 2012 also nach vier Jahren schnöden Fitnessstudio alltags brauchte ich eine Herausforderung. Warum nicht mal Laufen. Ich hasse laufen, das ist doch  mal eine Herausforderung! Dank Internet auch schon den ersten Laufplan in den Händen haltend, ging es also los. 30 Minuten am Stück joggen hieß das Ziel.

 

Und tatsächlich es funktionierte. Ich musste zwar drei Mal die Woche 30 Minuten investieren aber es war Sommer, man war draußen und es hatte sogar Spaß gemacht. Etwas, dass ich niemals gedacht hätte. Also habe ich mich zu meinem ersten Volkslauf, den Silvesterlauf in Bonn angemeldet. Von da an ging es los. Ein Lauf nach dem anderen und das Fieber hatte mich gepackt. Bis ja, bis mein Außenband am Fuß sich entschieden hatte zu Reißen. Kein Sport, so der Arzt.. Kein Sport?

 

Aber etwas Krafttraining geht doch immer und beim Radeln kann ich auch noch mithalten, ist schließlich getaped. Gesagt, getan. Also rauf aufs Mountainbike im Winter. Immerhin kommt man auch so in der kalten Jahreszeit mal vor die Tür. Der Bänderriss war irgendwann ausgeheilt und der Spaß am Radfahren blieb. Allerdings lieber schnell als durchs Gelände. Daher war die Entscheidung, wenn ich in einem Jahr immer noch so viel Spaß daran habe, werde ich mir ein Rennrad zulegen. Das Lauftraining begann wieder.

 

Viel zu viel natürlich und einfach nur übertrieben in der Vorbereitung auf meinen ersten Halbmarathon. Was gabs? ein Läuferknie und einen Startplatz zu verkaufen.

 

In der Wartezeit, bis mein Knie endlich besser wurde habe ich mir dann (schon bevor das Jahr Beendet war) ein Rennrad gekauft. Es war schick und der Verkäufer sagte "joa, sieht besser aus als das andere" ... Kaufen nach Maß versteht sich.

 

Also gekauft und los geht's. Als sogar das Läuferknie weg war, hatte ich also noch eine Sportart dazugewonnen. 

 

Da ich generell zur maßlosen Übertreibung neige, habe ich also überlegt, was nun?

 

Klar Triathlon! Aber ich kann nicht richtig schwimmen, meldete sich sofort mein Gehirn zu Wort. Und mit „Alt-Oma-Brustschwimmen“ im Triathlon? Ich muss mich ja nicht komplett zum Horst machen. Also habe ich mich in einem Technikkurs für Erwachsene im Schwimmverein um die Ecke angemeldet.

 

Danach konnte ich zwar nicht alles gut, aber ich war immer dran etwas verbessern zu wollen.

 

Im Anschluss an diesen Kurs hatte mir eine Freundin noch ein bis zwei Stunden im Wasser gewidmet, um mich ein wenig an die Kraultechnik und vor allem die Atmung zu gewöhnen. Und es hat funktioniert. Ich bin nicht schnell aber ich bekomme es einigermaßen hin ohne unangenehm aufzufallen :-) Um beim Schwimmen am Ball zu bleiben habe ich mich dann auch gleich in dem Schwimmverein um die Ecke angemeldet. Immerhin drei Mal die Woche die Chance auf  Training mit Trainer. 

 

Soweit die Vorbereitungen im letzten Jahr.

 

In diesem Jahr ging es dann los.

 

Insgesamt 20 Wettkämpfe habe ich gemacht. Davon waren vier Volksdistanzen im Triathlon dabei, eine Olympische Distanz und der Rest waren Läufe.

 

Und jetzt geht es ans Eingemachte.

 

Mein nächstes Ziel: der Bonn Triathlon. 3,8 km im Rhein schwimmen, 60 Km Rad durchs Siebengebirge und im Anschluss noch 15 km laufen. Ob man dafür bekloppt sein muss? Vielleicht ein bisschen.. Meine Zeitvorgabe? Ankommen und noch lachen können!

 

Zeiten definiere ich im Training:-D

 

Und der Bonn Marathon und der Köln Triathlon CCTW in der olympischen Distanz sind natürlich auch eines der Ziele im nächsten Jahr. Hier gilt es meine Zeiten von diesem Jahr zu verbessern.

 

Wie ich das schaffe?

Ob ich das schaffe?

 

 

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Kommentare: 3
  • #1

    Tatjana (Donnerstag, 03 Dezember 2015 20:48)

    Danke.
    Ich grüße zurück

  • #2

    Mel (Donnerstag, 17 Dezember 2015 09:40)

    Liebe Dani,
    mach weiter so.... ;)

  • #3

    crosstrainer (Freitag, 04 Mai 2018 11:44)

    Ihr Partner für Fitnessgeräte, Nahrungsergänzungen und Trainingszubehör

    see more :- https://www.tigerfitness.ch/